Köpenick hat gerockt! Am 21. März 2026 verwandelte sich die Altstadt wieder in eine riesige Live-Bühne, und mittendrin sorgten Crimson Sunday für einen der Höhepunkte des 38. Kneipenfestes.
Schon kurz nach dem Einlass um 18:00 Uhr füllte sich das Restaurantschiff arsVivendi S1 Spreeburger an der Freiheit 15 bis auf den letzten Platz. Als Leon und Thommi pünktlich um 19:00 Uhr die ersten Akkorde anstimmten, war sofort klar: Das wird kein gewöhnlicher Gig. Mit ihrem unverwechselbaren Mix aus Britpop, Classic Rock und Indie verwandelten sie das Schiff in einen schwimmenden Club.


Non-Stop Energie auf der Spree
Über vier Stunden lang – lediglich unterbrochen von einer extrem kurzen Verschnaufpause um 21:00 Uhr – lieferte das Duo eine Performance ab, die das Publikum spürbar mitriss. Von den ersten Songs an hielt es niemanden auf den Stühlen; die Tanzfläche war durchgehend besetzt, während draußen die Spree vorbeizog.


Die Band selbst zeigte sich sichtlich bewegt von der Resonanz. „Es war uns eine unglaubliche Freude, vor so einem tollen Publikum zu spielen“, resümierte Thommi kurz nach dem Auftritt. „Die Energie im Raum – oder besser gesagt auf dem Schiff – war von der ersten Minute an greifbar.“


Ein Highlight im Köpenicker Veranstaltungskalender
Das Kneipenfest in der Altstadt Köpenick ist bekannt für seine besondere Atmosphäre, doch dieser Abend auf der arsVivendi setzte neue Maßstäbe. Bis zum Ende des Gigs um 23:20 Uhr blieb die Stimmung auf dem Siedepunkt.
Auch Leon war nach dem Konzert begeistert vom Spirit des Abends: „Das Kneipenfest ist einfach immer ein riesen Ding. Dass die Leute so dermaßen mitgegangen sind und bis zum Schluss getanzt haben, macht diesen Gig für uns unvergesslich.“

Für Crimson Sunday war der Auftritt beim 38. Kneipenfest ein voller Erfolg und ein Beweis dafür, dass handgemachter Songwriter Rock’n’Roll nach wie vor das Herzstück der Berliner Live-Szene ist. Der Sound vom Schiff wird vielen Gästen sicher noch lange in den Ohren nachklingen.






